Hier erhalten Sie eine Übersicht über die bereits gespielten Theaterstücke

 

2018  "Rendezvous mit einer Leiche"

Der seit zwanzig Jahren verheiratete Robert möchte ein heimliches Wochenende mit einer unbekannten Dame verbringen, die er über eine Zeitungsannonce kennengelernt hat. Als Ausrede gegenüber seiner Frau dient ihm ein Männerausflug mit seinem Freund Ralf. Was er nicht weiß: die Zeitungsannonce hat seine Frau aufgegeben, die nun ihrerseits mit ihrer Freundin in das Wochenende fährt, um den Unbekannten zu treffen. Als Robert und Ralf bei dem Gasthof ankommen, ist schon alles dunkel und zugesperrt. Kurzerhand brechen Sie ein. Ralf stolpert über „einen Gegenstand“. Im Schein der Taschenlampe meinen sie, eine Leiche zu erkennen. So hat Robert sich sein heimliches Rendezvous nicht vorgestellt!

DARSTELLER
Jörg Aigner
Alex Best
Michael Frank
Andrea Hartmann
Jutta Heinzel
Jörg Madlung
Patricia Reinmöller
Nico Sakschewski
Basti Seewald
Christian Staehr
Max Strohmann
Claudia Velte

 

Regie - Franziska Wagner Romana Kreuz
Souffleuse - Romana Kreuz  
Maske - Katja Aigner  
Bühne - Bernd Wagner  
Dies und Das - Herbert Heinzel Gaby Strohmann
Kasse   Monika Brinkmann  

 

2017 "Die Seniorenklappe"

 

Marph will es noch mal wissen und erbeutet auf seine alten Tage 500.000 Euro bei einem Banküberfall. Doch auf der Flucht macht ihm wieder einmal die zunehmende Arthrose zu schaffen, und so taucht er kurzerhand in der Seniorenresidenz „Freundeshaus“ unter. Aber schnell stellt er fest: Dieses Haus ist schlimmer als Arthrose! Denn hier findet scheinbar alles Platz, was glaubt, früher in der Schauspielerei, Kriminalschriftstellerei, den Kölner Verkehrsbetrieben oder sonst wo Rang und Namen gehabt zu haben. Und wer nicht glaubt, prominent gewesen zu sein, bereitet sich entweder auf den nahenden Weltuntergang vor oder versucht ehrenamtlich die richtigen Worte zu finden und das ganze Chaos mit Kuchen zu versorgen. Als Marph schließlich nicht nur als Mann „vereinnahmt“ wird und seine Beute samt aller Habseligkeiten und Pistole ständig die Besitzer wechseln, droht dieses Haus, auch für ihn zur Endstation zu werden...

 

DARSTELLER
Nico Sakschewski
Jörg Madlung
Christian Staehr
Jörg Aigner
Patricia Harff
Anna Simona Rottluff
Jutta Heinzel
Alexandra Best
 
SPECIAL GUESTS
Carsten Reinmöller
Michael Berndt

 

Regie - Franziska Wagner Romana Kreuz
Souffleuse - Romana Kreuz  
Maske - Katja Aigner  Romina Pasqualotto
Bühne - Bernd Wagner  
Dies und Das - Herbert Heinzel Gaby Strohmann
Kasse   Monika Brinkmann  
     
       
       
       
       

 


2016 "14 Tage Luxus"

 

Maurermeister Willy Proll (Nomen est omen) gewinnt einen 14-tägigen Urlaub im Luxushotel Mirage für zwei Personen. Leider nur für zwei, trotzdem bestehen Prolls darauf, ihre Tochter Nina mitzubringen und haben gleich eine Luftmatratze im Gepäck. Bereits eingetroffen sind Joachim von Peuseberg mit Gattin Clara und Tochter Evelyn, die sich naturgemäß über das Erscheinen der Prolls heftigst mokieren. Natürlich möchte man sich mit "sowas" ja eigentlich nicht an den gleichen Tisch setzen, aber Abreisen kommt natürlich auch nicht in Frage, denn "wir haben ja schließlich bezahlt". Vor allem Tochter Evelyn ist froh und glücklich, von Adel zu sein und damit besser als der Rest der Welt. Ungemütlich für Jochim wird es, als er in der Hoteldirektorin Hermine Magerle seine alte Flamme, die ehemalig Bardame Mimi, wiedererkennt. Daraus ergeben sich allerlei Verwicklungen, die auch für Clara sehr bedenklich werden, denn auch sie hat ein dunkles Fleckchen in der makellosen Vergangenheit.

 

Ensemble:

Willy Proll -

Herta Proll - 

Nina Proll -

Joachim von Perseberg -

Clara von Perseberg - 

Evelyn von Perseberg -

Hermine Magerle -

Sven Magerle -

Thilo - 

Thomas - 

Herr Wolter -

Frau X, in diesem Hotel Jane Bond -

Frau Bussmann - 

Regie - Franziska Wagner Romana Kreuz
Souffleuse - Romana Kreuz  
Maske - Katja Aigner  Romina Pasqualotto
Bühne - Bernd Wagner  
Dies und Das - Herbert Heinzel Gaby Strohmann

 

 


2015 "So viel Krach in einer Nacht"

 


 

2014 "Saure Zeiten"

Alex Best als Marga Kwark hilft Christian Staehr als Buttler James bei der Verköstigung der Yacht Gäste. Aus Kostengründen gibt es diesemal allerdings nur ein abgespecktes Mahl für Jörg Madlung, Jörg Aigner, Jutta Heinzel, Anna Heinzel, Bernd Lipinsky und Patricia Harff. Doch ein gutes Geschäft mit Gurken soll alles wieder in die Reihe bringen.

 

Ensemble:

Konstanze von Dillmann - Patrizia Harff

Hubert von Dillmann - Jörg Madlung

Helga Jacobi - Jutta Heinzel

Jürgen Jacobi - Jörg Aigner

Wilma von Dillmann - Andrea Hartmann

Carolin von Dillmann - Überraschung

Erik Jacobi - Max Strohmann

Jonas Royal - Christian Staehr

Melody Summer - Anna Simona Heinzel

Udo Kiesmacher - Bernd Lipinsky

Benno Kwark - Nico Sakschewski

Komplize von Benno Kwark - Falk Matern

Jolanda Kwark - Claudia Velte

Emanuel Hantel - Basti Seewald

Marga Kwark - Alex Best

Regie - Franziska Wagner Romana Kreuz
Souffleuse - Romana Kreuz  
Maske - Katja Aigner  
Bühne - Bernd Wagner  
Dies und Das - Herbert Heinzel Gaby Strohmann

 

 


 

2013 Be(t)reutes Wohnen?

von Wolfgang Bräutigam

Claudia Velte prüft ob Jörg Aigner wirklich pflegebedürftig ist, Bernd Lipinsky behält alles im Auge

Zur Story:

Franz Krüger und dessen Freund Karlheinz Schmucker, zwei rüstige Rentner, wollen am demographischen Wandel verdienen und mieten dazu ein größeres Haus, um dieses  dann teuer an mehrere Bewohner für eine Rentner-WG mit dem Plus Betreutes Wohnen weiterzuvermieten. Damit will man für sich selbst einen mietfreien Alterswohnsitz sichern. Karlheinz erhofft sich zudem Pflege im Alter. Für Franz war die Versorgung des Haushalts wichtig. Die Mitbewohnerinnen sind auch schnell gefunden. Vom Inserat fühlten sich die beiden älteren Witwen Luise Schmidt-Heilmann, eine frühpensionierte Lehrerin, und Agnes König, eine einfache Hausfrau, angesprochen. Komplettiert wird die Rentner-WG durch das Ehepaar Emilie und Otto Kaiser, der sich als wohlerzogener Pantoffelheld mit Erfahrung in Haushaltsangelegenheiten entpuppt.

Doch die Pläne von Franz und Karlheinz werden ein Reinfall. Denn Luise emanzipiert mit ihren demokratischen Haushaltsregeln ihre weibliche Mitbewohner. Ein Los entscheidet über Hausarbeiten und trifft die Männer, was Otto im Gegensatz zu den anderen Männer nicht großartig belastet. Die erwartete Pflege fürs Alter ist somit auch nicht in Sicht, so dass Karlheinz einfach einen gefälschten Antrag auf Pflegestufe 3 stellt. Dummerweise steht gleich eine Prüfung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkasse ins Haus. Franz inseriert mit Hilfe seines Neffen Michael in der Tageszeitung für eine junge Zugehfrau.

Durch einen Fehler diese PC-Fachmanns wird das Inserat versehentlich in der Rubrik Bekanntschaften veröffentlicht. Von seiner Freundin vor die Tür gesetzt, kommt Michael mit seinem Hamster Susi zu Besuch, nicht wissend, dass Haustiere gegen die Hausordnung verstoßen. Da dieser Nager krank ist, bittet er den Tierarzt um einen Hausbesuch. Luises Tochter, Susanne, hat endlich geheiratet. Doch noch während der Flitterwochen steht sie mit dem Koffer vor der Tür, weil ihr Ehegatte sie mit dem Zimmermädchen betrogen hat.  Franziska Waldmann vom Begleitservice Honneymoon kommt auf das falsche Inserat, der Tierarzt wird mit der Prüferin vom MDK verwechselt, Karlheinz hat entgegen der Hausordnung ungewollt eine WG-interne zwischenmenschliche Beziehung.

Bei so viel Betrieb in der Senioren-WG sind Verwechslungen unvermeidlich vorprogrammiert. Ein heilloses Durcheinander mit Verwechslungen, Verdächtigungen, falschen Anschuldigungen und Wirrungen ohne Ende und ob am Ende Friede und Freude in die Senioren-WG einziehen kann, wird an dieser Stelle nicht verraten.

Franz Krüger Christian Staehr
Karlheinz Schmücker Bernd Lipinsky
Otto Kaiser Jörg Aigner
Emilie Kaiser Anrea Hartmann
Luise Schmidt-Heilmann Patricia Harff
Susanne Erdmann Anna Heinzel
Dieter Erdmann Jörg Madlung
Agnes König Jutta Heinzel
Michael Krüger Basti Seewald
Tierarzt Max Strohmann
Claudia Schreiner Claudia Velte
Franziska Waldmann Alex Best
   
Regie Franziska Wagner
  Romana Kreuz
Maske Katja Aigner
Bühne Bernd Wagner
Kasse Mona Brinkmann
Understudy Gaby Strohmann
Dies und Das Herbert Heinzel

 


 

2012 "Stallgeheimnis"

 

Andrea Hartmann bekommt Probleme mit der Polizei in Form von Claudia Velte und Christian Staehr. Jörg Aigner beobachtet aus dem Hintergrund das Geschehen.

Zur Story:

Die Familie Bergmoser ist seit Jahren mit den Nachbarn, der

Familie Lechtaler, verfeindet. Man spricht nicht miteinander, man

hasst sich mit aller Inbrunst. Nur die Tochter der Bergmosers, Gabi,

und der Lechtalersohn Toni lieben sich heimlich. Man gibt zwar

nichts mehr auf den elterlichen Segen, doch eigentlich möchte man

doch gern die Zustimmung der Alten, um einen totalen Familien-

zwist zu vermeiden. Die alte Scheune der Bergmosers ist der

heimliche Treffpunkt der Verliebten. Ebenfalls heimlich sucht der

Altbauer Bergmoser die alte Scheune auf. Seine geliebte Emma darf

auf keinen Fall von seinen versteckten Äbblerflaschen erfahren, denen

er in aller Stille dort des Öfteren zuspricht. Seinen benebelten

Zustand erklärt er ihr folgendermaßen: Die bösen Nachbarn würden

giftige Chemikalien verheizen und deren toxische Rauchschwaden

wären an seinen Schwindelanfällen schuld. Die selben Rauchschwaden

sollen auch die Arbeitsunlust des Jungbauern Fritz verursachen. Dieser

beehrt nämlich die Scheune in regelmäßigen Abständen mehrmals

täglich für ein kleines Nickerchen. Seine Schwester Gabi ärgert sich

über diese faulen Ausreden und inseriert in der Zeitung, um dem

Bruder zu einer Frau zu verhelfen. Diese, so vermutet sie, würden den

Faulpelz schon auf Trab bringen. Außerdem wäre die tüchtige Gabi

dann von der Sorge um die elterliche Landwirtschaft befreit, die im

Falle ihrer Heirat, ohne Jungbäuerin zurückbleiben würde. Das

Gaunerpärchen Kalle und Charly hat die Scheune auch zu ihrem

Unterschlupf erkoren. Heiratslustige Damen und ein gemischtes

Polizistenpaar runden die Geschichte um die Bergmoserscheune ab.

 

 

Bernhard Bergmoser Altbauer Jörg Aigner
Emma Bergmoser seine Frau Jutta Heinzel
Fritz Bergmoser Jungbauer Sebastian Seewald
Gabi Bergmoser Schwester Alexandra Best
Toni Lechtaler Nachbarsohn Michael Frank
Charly   Diebin Anna Simona Heinzel
Kalle   Dieb Nico Sakschewski
Moni   Polizistin Sophia Hartmann /
      Claudia Velte
Manni   Polizist Christian Staehr
Rosina   Heiratswillige Franziska Wagner
Sonja   Heiratswillige Andrea Hartmann
         
         
         
Souffleuse     Romana Kreuz
Bühne     Bernd Wagner /
      Dirk Langhammer
Maske     Katja Aigner
Kasse     Mona Brinkmann
         
         
Regie Herbert Heinzel & Gaby Strohmann

 


 

2011 - Der Sauna-Gigolo

Beim Sauna Gigolo verdreht Basti Seewald (leider nicht im Bild) als Fitness Coach den Frauen den Kopf. Andrea Hartmann lässt sich sogar mit "Beauty Wonder" von Michael Frank behandeln um den Gigolo positiv aufzufallen. Patricia Harff schaut sich das ganze als "vollschlanke" Dame aus dem Hintergrund an.

Zur Story:

Theresa, Lisbeth und Uschi verbringen ihre Zeit in der Damensauna am liebsten damit, gnadenlos und gemein über die Geschehnisse und Einwohner der Gemeinde abzulästern. Die Saunameisterin, Rita;  ist nicht nur von den drei Giftspritzen erheblich genervt, sondern auch von ihrem neuen Kollegen Sandro, der mit Muskel-Shirt und Komplimenten ihr die weiblichen Massagekunden abspenstig macht. Als die drei Damen den Sauna-Schönling erblicken, beginnt zwischen ihnen ein erbitterter Kampf um seine Gunst, die selbst vor Schwimmärmchen-Sabotage und Sonnenbank-Manipulation keinen Halt macht. Erst recht, als die von Lisbeth und Theresa belauschcte Massage an Uschi von den beiden als heiße Liebesnunnmer fehl interpretiert wird. Die Saunameisterin, die zudem den Verdacht hat, dass Sandro gar kein richtiger Masseur ist, berichtet den später saunierenden Ehemännern von dem schamlosen Treiben, dass ihre Frauen inszenieren, bloß um einmal mit Sandro in der Kabine verschwinden zu können. Für die Herren wird sehr schnell klar, dass sie hier einschreiten müssen. Sie wollen dem Sauna-Gigolo eine Falle stellen. Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden, etwas Spannung muss sein. 

 
Spieldauer: ca. 120 Minuten
+ 2 Pausen a 15 Minuten
   
Theresa Tratschtante Andrea Hartmann
Lisbeth Tratschtante Nicol Kotzur / Claudia Velte
Uschi Tratschtante Alex Best / Patrizia Harff
 Rita  Saunameisterin  Franziska Wagner
 Roswitha  Inhaberin Wellness Oase  Jutta Heinzel
 Sandro  Sauna-Gigolo  Sebastian Seewald
 Wolfgang  Ehemann von Uschi  Jörg Aigner
 Kasimir  Ehemann von Theresa  Nico Sakschewski
 Gerhard  Ehemann von Lisbeth  Christian Staehr / Max Strohmann
 Dr. Justus  Arzt  Bernd Lipinsky / Thomas Strauß
 Jerome  Visagist  Michael Frank
     
 Soufleuse    Romana Kreuz
 Bühne    Bernd Wagner
 Kasse    Mona Brinkmann und Team
     
 Regie    Herbert Heinzel / Gaby Strohmann
     

 


 

2010 - "Buergermeisterwahl"

Bei der Bürgermeisterwahl geht es heiß her. Patricia Harff weiss die Herrschaften in Laune zu halten. Max Strohmann, Nico Sakschewski und Jörg Aigner sind sichtlich begeistert.

Zur Story:

Der Bürgermeister blickt seiner Wiederwahl mit Zuversicht entgegen. Obwohl weit und breit kein Gegenkandidat in Sicht ist, macht er kräftig Wahlkampf. So hat er immer eine Ausrede, um in der Kneipe zugehen. Dass er anschließend in ein Rotlicht Lokat geht, muss seine Frau ja nicht wissen. Opa begleitet ihn regelmässig. Im Wahlkampf wird der Opa frei gehalten. Beide geben sich als Witwer aus, um sich die Chancen bei der Animierdame nicht zu verderben. Doch es kommt, wie es kommen muss. Die Oma und die Frau des Bürgermeisters kommen ihren Männern auf die Schliche. Es gibt Ärger. Da kann ihnen auch  der Freund des Bürgermeisters und ein Polizist nicht helfen.  Und der Messdiener erst recht nicht. Denn der Pfarrer hat ein wachsames Auge auf ihn.

Die Schwester von der Frau des Bürgermeisters kommt mit ihrem Sohn zu Besuch. Dieser ist schwul, aber den weltilichen Genüssen nicht abgeneigt. Vor allem möchte er die lokale Ausscheidung zum Superstar Deutschlands als Playback-Sänger gewinnen.

Als die Apothekerin erfährt dass der Bürgermeister einiges hintertreibt, ist plötlich alles in Aufruhr. Die Apothekerin bewirbt sich selbst um den Bürgermeisterposten und hat mit ungewöhnlichen Werbeaktionen sofort alle Frauen auf ihre Seite. Auch Opa entschließt sich zur Kandidatur...............................................

Mehr soll an dieser Stelle nicht erzählt werden, denn etwas Spannung muß ja sein!!

 


 

2009 - „ Zwei wie Hund und Katz“

von Bernd Gombold

 

Es ist schon merkwürdig! Über Nacht rückt ein kleines, unscheinbares Dorf in den Mittelpunkt der Presse-, Radio- und Fernsehberichterstattung. Sogar der Ministerpräsident interessiert sich urplötzlich für dieses Dorf und schickt deshalb eine hochkarätige Ministerialbeamtin. Und dabei fing alles so harmlos an.

Der Bürgermeister und der Dorfpfarrer, seit jeher Nachbarn, streiten wieder einmal, dass die Fetzen fliegen. Und das, wo doch die 150-Jahr-Feier ins Haus steht! Der Bürgermeister ist derart von sich überzeugt, dass er sich als Brunnenfigur in der Dorfmitte verewigen lässt. Diese Selbstverherrlichung ist dem Pfarrer zuwider. Wen wundert es, dass er im Zorn meint, aus diesem Brunnen müsse schon Heilwasser fließen, damit er mit dem Bürgermeister zusammenarbeiten könne. Dieser Ausspruch hat fatale Folgen! Der gerissene Opa und der Altknecht, zwei „ kaisertreue Haudegen“ vom alten Schlag, nutzen die Ankunft von Feriengästen, um den „ Wunsch“ des Pfarrers wahr werden zu lassen. Angeblich sei ein Feriengast durch einen Sturz vom Heuboden schwer verletzt worden, aber durch die Berührung mit dem Brunnenwasser wieder geheilt, erzählt man sich. Daraufhin bricht das Heilwasser-Fieber aus. Bürgermeister und Pfarrer werten dieses Phänomen als Ergebnis ihrer „blendenden Nachbarschaft“ und werden plötzlich Freunde.

Presse, Fernsehen und Radio lassen nicht lange auf sich warten, eben sowenig der „ Kommerz“.

Beflügelt durch unerwartete Einnahmen aus dem Heilwasserverkauf, planen die beiden nicht nur eine 150-Jahr-Feier, sondern ein Jahrhundertereignis. Vorschnell wird ein vermeintlicher Opernstar engagiert. Doch an dessen Echtheit darf gezweifelt werden, den der gewiefte Opa hat die Fäden in der Hand und bereitet dem Heilwasser-Fieber ein schnelles Ende.

 

Johann Herbst

Jörg Aigner

 

 

Erna Herbst

 

Jutta Heinzel

 

 

Bärbel Herbst

Anna Simona Heinzel

 

Wilhelm Herbst

Nico Sakschewski

 

Karl

 

Max Strohmann

 

Lina

 

Franziska Wagner

 

Sebastian

 

Michael Frank

 

Hedwig

 

Claudia Velte

 

Gustav

 

Sebastian Seewald

 

Michael &

 

Christian Staehr

 

Guiseppe Parmesani

 

 

 

Klothilde Sonnenschein

Andrea Hartmann

 

Knuth Sonnenschein

Jörg Madlung

 

Leonie Lachmann

Alexandra Best

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Souffleuse

 

Romana Kreuz

 

Maske

 

Katja Aigner

 

 

Bühne

 

Bernd Wagner

 

Technik

 

Bernd Lipinsky

 

 

 

 

 

 

 

Regie

 

Gaby Strohmann & Herbert Heinzel

 


 

2008 - Gute Besserung

 

Michael Frank und Georg Madlung zeigen Ihr Können bei "Gute Besserung"

Auch Andrea Hartmann und Bernd Lipinsky wissen zu unterhalten


 

2007 - "Viele Grüße aus Mallorca"

Der Bürgermeister und ein Wirt haben sich einen Urlaub ohne ihre Frauen auf Mallorca genehmigt. Um ihn zu verlängern, schwindeln sie vor, einen Unfall gehabt zu haben. Doch ihre Frauen sind misstrauisch. Sie glauben nicht, dass sich die beiden an nichts erinnern können. Besonders, als die Bekanntschaften der Männer, Maria, Carmen und Francisca auftauchen. Carmen ist eigentlich nur mitgekommen, um ihre Enkelin Maria zu bewachen. Völlig überraschend trifft sie in Opa Sepp ihre alte Liebe wieder. Sepp hat sie vor vielen Jahren schwanger auf Mallorca zurück gelassen. Ihre Rache ist handgreiflich. So bleibt Sepp nichts anderes übrig, als der Familie zu gestehen, dass seine Lähmung nur vorgetäuscht war und er nach Mallorca zieht. Die Hausmagd Anna kann das überhaupt nicht fassen; hat sie Sepp doch drei Jahre lang auf ihrem Rücken zwischen den Zimmern hin und her getragen. Sie will sich dafür rächen. Francisca hat mit dem Bürgermeister nur angebandelt, um ihren deutschen Verlobten eifersüchtig zu machen. Dass Eifersucht ein Mittel spanischer Frauen ist muss auch der Sohn des Bürgermeisters erfahren.

 

Mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden, ein bisschen Spannung muss ja sein.

 

Toni Sommer Bernd Lipinsky
Simone seine Frau Claudia Velte
Josef Kummerspeck Jörg Aigner
Wilma seine Frau Andrea Hartmann
Peter ihr Sohn Sebastian Seewald
Sepp Jörg Madlung
Maria Santana Nicol Kotzur /
Anna Simona Heinze
Carmen Marquarele Jutta Heinzel
Francisca Perez Patricia Harff
Anna Franziska Wagner
Jürgen Treffs Nico Sakschweski
   
Souffleuse Romana Kreuz
Maske Katja Aigner
Bühne Bernd Wagner
Technik Max Strohmann/
Michael Bauer
Regie Gaby Strohmann
Assistenz Herbert Heinzel

 


 

2006 - „ Immer dieser Vollmond “

von Wolfgang Bräutigam

Gehören Sie auch zu den Leuten, die in Vollmondnächten unruhig schlafen und schweißgebadet nach einem Traum aufwachen? Der Landwirt zählt zu diesem Personenkreis.

In jeder Vollmondnacht hat er unrealistische, nicht nachvollziehbare Träume, die er am anderen Tag um jeden Preis in die Tat umsetzt, da ihm eine Wahrsagerin vor Jahren vorhergesagt hat, dass diese Träume in Erfüllung gehen werden. Dies natürlich sehr zum Unwillen seiner Familie. So hat er zum Beispiel 10.000€ beim Pferderennen ver(t)räumt. Nach dem vorletzten Vollmond hat er wegen einer erträumten Verdoppelung der Ölpreise 500.000 Liter Diesel bestellt, wovon der erste Teil nun zur „ Freude“ von Ehefrau  und Schwiegermutter in Form von einem Tanklastzug im Hof steht. Der Höhepunkt des Traumtänzers ist erreicht, als ihm träumt, dass er in Besitz einer Maschine kommt, mit deren Hilfe er seinen Tierbestand durch die neueste Methode des Klonens vervielfältigen kann. Als ihm kurze später von einem amerikanischen Forscher eine entsprechende Maschine vorgestellt wird, wittert der Landwirt seine große Chance auf die Realisierung seines nächtlichen Traums. Und tatsächlich, es funktioniert. Der Tierbestand wird in Kürze mehr als verdreifacht, und es winkt endlich der große Profit. Da sich dadurch auch die Arbeit vermehrt und das Personal streikt, wird mit Hilfe der Maschine auch das Personal vermehrt. Und auch das funktioniert, plötzlich sind alle Personen doppelt vorhanden, zwei Mägde und zwei Knechte. Da das verdoppelte Personal nur schwer zu kontrollieren ist, scheint dem Tagträumer das Experiment aus den Fugen zu geraten. Auch die Kinder Gabi und Andreas mit ihren Lebensgefährten sowie die Nachbarn steigern durch Falschinformationen, Verwechslungen und Eifersüchteleien das Traumchaos vom Landwirt. Die Englisch lernende Magd hat alle Hände voll zu tun, um ihre Verehrerliste auf dem aktuellsten Stand zu halten. Der Knecht lebt getreu dem Motto: Wer sich neckt, der liebt sich. Die wegen eifersüchtigen Verdächtigungen präparierten Betten führen zu ungeahnten Juckreizen, so dass es schon bald heißt: „ Wer sich kratzt, ist verratzt.“ Als dann die Kontrolleurin der Umweltbehörde, und auch noch eine zweite Schwiegermutter auftaucht, ist es dem Klonkönig endgültig zu viel. Bis er nach einem zwangsweisen Kurzschlaf glaubt, dass wohl alles nur ein Traum war, durchlebt er einige schlaflose und aufreibende Stunden. Als er nach einem verträumten Nickerchen den Tanklastzug, den vielen Tieren, seiner zweiten Schwiegermutter und seinem verdoppelten Personal sowie all den Personen aus seinem Traum gegenübersteht, scheint plötzlich doch alles Wirklichkeit zu sein, oder? Ein lustiges Durcheinander zur Kurierung eines kleinen Traumtänzers mit überraschendem Ende.

 


 

2005 - „ Natur Pur “

von Bernd Gombold

Die rüstige Oma Maria sieht nicht ein, ihren 75.Geburtstag altersgemäß zu Hause oder im Restaurant zu feiern. Stattdessen lädt sie ihre Sippe in ihre alte Hütte mitten im Wald ein, in der sie früher immer herrliche Ferien mit ihren Kinder verbracht hat.

Ihre mittlerweile erwachsenen,

nicht ganz einfachen und vor allem untereinander zerstrittenen Kindern folgen der Einladung zur Geburtstagsfeier im Wald nur sehr widerwillig und scheuen sich nicht, ihren Unmut ungeschminkt zum Ausdruck zu bringen. Der altledige Sohn Rudi wäre lieber fein Essen und Trinken gegangen. Der geizigen Tochter Martha ist die Waldparty viel zu aufwändig und zu teuer. Und Sohn Erich sieht sich bereits wieder den ständigen Nörgeleien seiner Frau Lydia ausgesetzt, die sich im Wald vor jedem noch so kleinen Lebewesen ekelt und ständig ihr Desinfektionsspray benutzt. Pudelwohl fühlt sich einzig und allein deren Tochter Christine, die Omas Idee von der Waldparty voll cool findet. Das Zusammentreffen bei der Waldhütte artet bei dem Versuch, ein Zelt aufzubauen, in Zank und Sticheleien aus. Als Oma Maria in der Hütte plötzlich einen Beutel mit 50.000 € Bargeld findet- aus einem Einbruch, wie alle vermuten- wird die Geldgier ihrer Kinder geweckt. Die Situation spitzt sich zu, im Laufe der Handlung tauchen immer neue Personen auf, die großes Interesse an dem schwarzen Beutel zeigen oder versuchen, unbedingt in die Hütte zu kommen – vom überdrehten Schmetterlingsfänger über einen rustikalen Waldarbeiter bis hin zu einer schreckhaften Nordic-Walkerin und einem skrupellosen Immobilienmakler, der beinahe über Leichen geht...........................

 


 

2004 - „ Die Liebestombola“

von Siegfried Heinrich

Rita Winter, Pensionsbesitzerin und Frau des Wehrheimer Bürgermeisters hat wegen der bevorstehenden Städtepartnerschaft mit Berlin eine Sitzung des Pfarrgemeinderats einberufen. Das Für und Wieder wird so heftig diskutiert, dass es zum handfesten Streit kommt. Die Sitzung wird gerade noch rechtzeitig vertagt, denn soeben ist die Vorsitzende des Berliner Sittlichkeitsvereins, Frau Suppke, eingetroffen, um sich im Auftrag des Berliner Senats ein Bild über den Wehrheimer Durchschnittsbürger hinsichtlich seiner Moral und guten Sitten zu machen. Rita hat, was ihre Familie anbelangt, keinerlei Bedenken. Doch weit gefehlt.

Ihr Mann und Bürgermeister, Peter, und dessen Freund und Zahnarzt, Toni, sind gerade von einer Dienstreise aus Berlin zurückgekehrt. Dort sollte Peter als Wehrheimer Bürgermeister eine Rede im Berliner Rathaus halten. Doch Peter war „verhindert“; er hatte beim Besuch der Berliner Erotikmesse den Hauptpreis gewonnen“:Ein heißes Wochenende mit Chantal“. Kurz entschlossen springt Toni ein. Doch die beiden hatten nicht mit Frau Suppke gerechnet. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als vor ihr die vertauschten Rollen beizubehalten. Turbulente Verwechslungen sind die Folge. Frau Suppkes Zahnbehandlung wird von Peter  gerade noch gemeistert. Als aber dann Rita auch noch das Los der Erotikmesse in die Hände bekommt und der „Hauptgewinn“ persönlich auftaucht, scheint es für Peter kein Entrinnen mehr zu geben.

 


 

2003 - "Die Eisheilige"

von Andrea Döring

Die Bäuerin Mara wurde in ihrer Jugend von einem Mann sehr enttäuscht. Nun kann sie auf ihrem Hof keinen Mann mehr ertragen, außer den alten Ludwig, das Faktotum am Hof. Die kleine Schwester Sonja ist aber  ganz anderer Meinung, denn sie liebt den Dorfarzt   Tobias und lässt sich, auch nicht  durch alle Boshaftigkeiten der großen Schwester, von ihm trennen. Gegen Mara und für die Liebe am Hof haben sich  zusammengeschlossen  die Seniorenheimleiterin Klara, ein altes  Seniorenpaar, Alma und Nepomuk, und natürlich auch Ludwig. Der Jungbauer Michael nimmt zuhause Reißaus  vor einer ungeliebten „Braut“ und sucht einen Hof, auf dem er , von Frauen verschont, arbeiten kann.  Die eiskalte, aber attraktive Bäuerin fasziniert ihn. Plötzlich erscheint Sofie um ihren „Bräutigam“ zurück zu gewinnen. Nun erwacht in Mara eine Eifersucht, die von allen bemerkt wird, nur nicht von Mara selbst.

 


 

2002 - „ Je oller – Je doller“

 oder

Dreistes Stück im Greisenglück

  von  Bernd Gombold

Im Seniorenheim „ Greisenglück“ führt die Schwester Oberin ein strenges Regiment, doch der muntere  Opa Müllerschön, sein verwirrter Zimmernachbar Paul, sowie  die schwerhörige Oma Irma widersetzen sich bei jeder Gelegenheit. Unterstützt werden sie dabei  von der türkischen Putzfrau Fatima, der guten Seele des Hauses. Auch Opa Müllerschön`s Enkelin Karin hat so ihre Probleme und versteckt ihren Rockerfreund vor der Polizei in Opas Zimmer. Müllerschön`s Söhne Josef

und Hermann samt Frau Berta warten nur auf Opas Ende, um endlich das Erbe antreten  zu können. Nur die attraktive Kosmetikerin Rosi bringt etwas Spaß in Opas Leben.

 


 

2001 - „ DER DOPPELTE MORITZ „

von Toni Impekoven und Carl Mathern

Moritz Krause ist ein skrupelloser Geschäftsmann. Er scheut selbst nicht davor zurück seine eigene Tochter mit dem Sohn eines Geschäftspartners zu verheiraten, um hieraus Vorteile ziehen zu können.

Ob sie einen Anderen liebt, oder nicht, spielt für Moritz Krause keine Rolle, ihn interessiert nur das Geld.

 

Als er nun seine Frau und seine Tochter nach Saarbrücken schickt, damit sie dort den Sohn seines Geschäftspartners  kennen lernen, geschieht etwas unerwartetes.  Moritz muß Hals über Kopf nach London reisen, um dort ein wichtiges Geschäft abzuschließen. Seine Konkurrenten jedoch sollen hiervon nichts erfahren. Zum Glück taucht gerade dann sein Zwillingsbruder bei ihm zu Hause auf, der ihn während seiner Abwesenheit vertreten kann.

Ob das eine gute Idee ist???

Aber mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden, denn etwas Spannung muß ja sein...

 


 

2000 - „ SPANIEN OLÈ „

oder

Fast wie bei uns daheim!

 

Für Familie Meckerer ist es der zwanzigste Urlaub in Spanien. Familienoberhaupt Klaus Meckerer stänkert in gewohnter Weise  und sehr zum Leidwesen seiner Frau Erika und Tochter Evi wieder an allem herum, denn er ist voller Vorurteile gegen die Spanier. Leider ging auch in diesem Jahr sein großer Traum wieder nicht in Erfüllung: ein zünftiger Urlaub im Bayrischen Wald. Wieder ist man „nur“ in Spanien im kleinen Hotel des sympathischen Pedro gelandet. Wie es sich für „gute“ Touristen gehört, wird natürlich ausschließlich deutsch geredet und auch gegessen und getrunken. Deshalb bringt Klaus sogar Bier und Essen von zu Hause mit.

 

Zu Gast im Hotel ist auch Familie Pingelig: Eleonore, ihr unter dem Pantoffel stehender Gatte Heinrich und ihr hilfloser Sohn Heinz-Dieter, die eigentlich nichts anderes als einen geruhsamen und ruhigen Urlaub machen wollen. Doch da haben sie die Rechnung ohne den streitsüchtigen Klaus Meckerer gemacht. Auch mit Heinrich liegt er anfangs im Clinch allerdings nur, bis beide zufällig ihre heimliche Vorliebe für den in der Nähe liegenden FKK-Strand entdecken. Doch dieses Vergnügen ist nur von kurzer Dauer, denn Opa Ludwig läßt die beiden „Freunde der freien Körperkultur“ gewaltig auflaufen, indem er ihnen am FKK-Strand die Kleider klaut. Mehr soll an dieser Stelle aber nicht verraten werden, etwas Spannung muss sein.

 

Klaus Meckerer

Thomas Strauß

Erika Meckerer 

Jutta Heinzel

Evi Meckerer 

Alexandra Harff

Ludwig Meckerer

Frank Hammen

Pedro

Bernd Lipinsky

Maria

Franziska Wagner

Eleonore Pingelig

Andrea Hartmann

Heinrich Pingelig

Jörg Aigner

Heinz-Dieter Pingelig

Michael Bauer

 

 

Souffleuse

Romana Kreuz

Maske

Anne Velte / Katja Aigner

Licht/Ton

Günter Dereschkewitz

Blumenschmuck

Blumenversteck - Jörg Grün

Regie

Herbert Heinzel

 


 

1999 - Die Gedächtnislücke

Der stressgeplagte Bürgermeister einer ländlichen Gemeinde ist vom Pech verfolgt. Zuerst vergisst er seinen  Hochzeitstag. Dann kreuzt, wie jeden Tag, ein überkandideltes Ehepaar auf, um sich über den krähenden Hahn, den probenden Musikzug und die Kirchturmglocken zu beschweren. Der Bürgermeister ist bereit, in allem nachzugeben, weiß aber nicht, wie er beispielsweise dem Hahn den Schnabel verbieten soll. Als er die Glocken eigenhändig abhängen will, bekommt er was aufs Haupt, worauf er prompt das Gedächtnis für die letzten fünf